Q&A with Intern Sarah

Our intern Sarah has been with us for one year. On her last day, we asked her about her time at the +Alprausch office and decided to do a blog post in her honour – Sarah, you’ve done great! We will miss you. Read on to see how she experienced her internship.

Sarah bei Alprausch

 Unsere Praktikantin Sarah war während eines Jahres bei uns. An ihrem letzten Tag befragten wir sie über ihre Zeit im +Alprausch Office and entschieden uns, ihr einen Blogpost zu widmen. Sarah, du hast einen super Job gemacht! Wir werden dich vermissen. Lies weiter um zu sehen, was sie so über ihr Praktikum bei uns zu erzählen hat.


How come you decided to pursue a career in graphic design?

Since my childhood, I’ve been drawing all the time. I think it helps to notice the beauty around us, and small details, aswell – which is very important for graphic work. What’s more, you get to be creative sometimes, and this isn’t the case in a lot of other professions.


Was there a specific object or moment that inspired you to become a graphic designer?

I couldn’t really nail down a moment; for me, it was more like a development. I always enjoyed making things and I think I wasn’t too bad at it. So I decided to do something with it.


Do you pay attention to something that’s particularly important while working?

I think that less is more – this is sort of my motto for everything I do. It’s hard to express a lot with very little. That’s why I consider it an art if you succeed in doing so.


What will you take with you from your internship at +Alprausch?

A lot! For me, working here was like immersing myself into a different world. On a general level, working in Zurich was a new experience for me since I grew up in a small town. Here at Alprausch I got to see the whole process of the fashion industry which was amazing. Also the fact that I could participate in photoshootings etc was an incredible experience since there was a lot of team work which motivated everyone. So yes, I learned a lot!


When you first walked into this showroom, what went through your head?

I thought ’wow’! (laughs) There are so many fascinating things in here and I was pretty overwhelmed. I had planned to be very focused at the job interview but I kept getting off track because I was a little distracted. Then, when I started working here, I made some videos of the place to show my friends where I worked. I was so impressed! I just think that it’s a very special and unique place to work in.


Was there anything that really pissed you off this year?

(Laughs) Not really! Sometimes, when we had to crop hundreds of images, it could get a little annoying. But generally, I
was just really happy to be given this kind of responsibility. I think that in a lot of other jobs this isn’t the case.


Where do you see yourself, or where would you like to see yourself, in twenty years from now?

I’d love to stay in the fashion business. I’d also like to work at a fashion magazine since I’m very interested in photography. I hope that it will be something like that. The internship here was the first opportunity for me to do what I feel passionate about. I hope that I will be able to continue doing that.

Sarah Scarfs Alprausch

 

Sarah Alprausch

Weshalb hast du dich für den Berufsweg ‚Grafik’ entschieden?

Seit ich klein war, habe ich immer gezeichnet. Ich denke, das hilft einem, ein Auge für schöne Situationen und Gegenstände und vor allem für Details zu entwickeln, und das ist in der Grafik ja sehr wichtig. Man kann dabei oft auch kreativ sein, dazu hat man nicht in vielen Berufen die Möglichkeit.


Gab es irgendetwas Spezifisches, zum Beispiel ein Bild oder ein Moment, das/der dich dazu inspiriert hat?

Für mich war das eher eine Entwicklung; es gab keinen Moment, bei dem ich sagen könnte „das war es“. Ich war schon immer ziemlich gut in handwerklichen Dingen und es hat mir immer sehr gefallen – also habe ich entschieden, dass ich etwas in dieser Richtung machen möchte.


Worauf achtest du beim Arbeiten? Gibt es Details, die man nicht vergessen darf?

Ich denke, für alles gilt: Weniger ist mehr. Das ist eigentlich auch mein Motto. Man muss versuchen, mit Wenig Viel auszusagen – das ist ziemlich schwer, und ich denke, das ist auch eine Kunst.


Was nimmst du von dem Jahr, das du hier bei Alprausch verbracht hast, mit?

Auf jeden Fall sehr viel! Für mich war die Arbeit hier ein Eintauchen in eine neue Welt. Dazu gehörte auch das Arbeiten in Zürich generell, einer Grosstadt, die ich bis dahin nicht gut gekannt hatte. Der Einblick ins Modebusiness, die ganzen Abläufe, das zu sehen ist schon mega toll. Auch die Fotoshootings haben mir sehr gefallen, da ich mich dabei einbringen und mitmachen durfte. So entstand ein Teamwork, das ich wohl nie mehr vergessen werde, da es auch bei jedem für Motivation sorgte. Also ja, sehr viel!


Als du zum ersten Mal in den Showroom gekommen bist, was hast du da gedacht?

Ich dachte „Wow!“ (lacht) Es hat so viele Sachen hier und ich war ziemlich überfordert – eigentlich wollte ich mich auf das Vorstellungsgespräch konzentrieren, aber ich schweifte dann und wann ein bisschen ab weil es so viel zu sehen gab. Später, als ich dann hier zu arbeiten begann, machte ich Videos vom Büro, damit ich es meinen Freunden zeigen konnte. Ich war schon ziemlich beeindruckt! Es ist einfach ein spezieller Ort, den es, so glaube ich, in dieser Art fast nirgends sonst gibt.


Gab es irgendetwas, das dich in diesem Jahr total aufgeregt hat?

(Lacht) Nicht wirklich. Manchmal, als wir Hunderte von Fotos freistellen mussten, hatte man irgendwann nicht mehr so Lust dazu. Aber generell war ich immer froh, die Verantwortung für solche Dinge übernehmen zu können und auch wirklich etwas zu tun zu haben. Ich denke, in vielen anderen Praktika sieht das schon sehr anders aus.


Wo siehst du dich, oder wo würdest du dich gerne sehen, in 20 Jahren?

Ich würde sehr gern im Modebereich bleiben, und vor allem Modedesign interessiert mich sehr. Auch für ein Hochglanzmagazin würde ich gerne arbeiten – Fotografie interessiert mich auch sehr. Ich hoffe, dass es mal etwas in diese Richtung sein wird. Das Praktikum, das ich hier machen konnte, war der erste Job, bei dem ich das machen konnte, weswegen ich eigentlich in die Grafik wollte, und ich hoffe, so wird es auch weitergehen.

 

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Take care, we’ll miss you!

Sarah_Letter

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